Blechbecher

Sehr gut lassen sich alte Konservenbüchsen zu kleinen Bechern (als Schöpfgefäß für das Boot, als Trinkbecher, Maß für Geflügelfutter, Küchen-, Spielgerät usw.) umarbeiten, die den großen Vorzug haben, dass sie nichts kosten als eine geringe Mühe, so dass auch ihr Verlust nicht sehr schmerzt.

Gleich beim Öffnen der Dose nehmen wir auf die künftige Verwendung Bedacht, indem wir den Deckel von oben her dicht am Falzrand herausschneiden, so dass also die Wulst als Verstärkung des Randes stehen bleibt.
Etwa übrigbleibende scharfe Zacken feilen wir glatt und klopfen sie flach.
Für den Henkel schneiden wir einen passenden Streifen aus einer Konservendose, biegen und klopfen die Ränder der Längsseiten um, geben ihm die rechte Form und löten ihn an das Gefäß.

 



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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. Unter Umständen ist hier von Chemikalien die Rede, bei denen sich herausgestellt hat, dass sie giftig sind. Daher muss du dich auf jeden Fall erst kundig machen, was es mit den einzelnen Chemikalien auf sich hat und welche Sicherheitsvorkehrungen nötig sind, bevor du sie anwendest!
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